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Hier sind die Empfehlungen für die Beobachtung der „dreifachen Konjunktion“ von Merkur, Jupiter und Saturn an diesem Sonntag

Die drei Körper werden ein „kleines, geordnetes Dreieck“ am West-Südwest-Himmel bilden, das am Sonntag zwischen 30 und 45 Minuten nach Sonnenuntergang erscheint.

Das erwartete Dreieck, das die Konjunktion von Jupiter, Saturn und Merkur bilden wird, wird diesen Sonntag endlich eintreffen und die Experten haben einige Ratschläge gegeben, um dieses Weltraumphänomen beobachten zu können.

Laut der Website Space.com werden die drei Körper ein „kleines, geordnetes Dreieck“ am West-Südwest-Himmel bilden, das morgen zwischen 30 und 45 Minuten nach Sonnenuntergang erscheinen wird.

Als Referenz erscheint Jupiter an der Spitze des Dreiecks und leuchtet etwa zweieinhalb Mal heller als Merkur und 10 Mal heller als Saturn. Obwohl Merkur diesmal der kleinste der drei ist, wird er viermal heller sein als der einzige von der Erde aus sichtbare Planet mit einem Ringsystem.

Neben anderen Empfehlungen raten Fachleute zur Verwendung eines Fernglases, um die so genannte „dreifache Konjunktion“ besser erkennen zu können. Andererseits ist es besser, Bereiche zu vermeiden, die sehr hell beleuchtet sind oder andere Hindernisse wie Bäume und Gebäude aufweisen, die die Sicht auf den klaren Himmel verhindern könnten.

Dies könnte die letzte Nachtansicht von Jupiter und Saturn sein. Erst wird der Ringplanet verschwinden und dann Mitte Januar der größte Planet im Sonnensystem.

Unterdessen wird der erste Monat dieses Jahres die Astronomie-Fans weiter überraschen. Am 11. Januar werden Sie die sehr dünne Mondsichel zusammen mit der Venus sehen können, und in den Nächten des 20. und 21. Januar wird der Mars dem natürlichen Erdtrabanten nahe sein.

Außerdem wird Merkur vom 21. bis 28. Januar etwa 30 Minuten nach Sonnenuntergang im Westsüdwesten gut sichtbar sein.

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