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Die Föderation für Tourismusgewerbe fordert, dass die Unterbringung von Immigranten in ihren Komplexen nur kurz sei

Die Föderation der Unternehmer aus den Bereichen Gastgewerbe und Tourismus (FEHT) in Las Palmas fordert die Regierung auf, die Immigranten, die mit kleinen Booten über den Atlantik nach Gran Canaria kommen, nicht für längere Zeit in Hotelzimmern unterzubringen.

Die Nutzung dieser Komplexe solle nur erfolgen, wenn die öffentlichen Einrichtungen, die derzeit nicht verlegt wurden, «schnell» angepasst würden.

Natürlich wolle man sich angesichts der Migrationskrise solidarisch zeigen. Die Behörden müßten aber alles mögliche tun diesen, Zustand schnellstmöglich zu verändern. Corona habe der Tourismuswirtschaft schon genügend geschadet. Man wolle aber alles mögliche tun, dass die Flüchtlinge menschenwürdig untergebracht werden könnten.

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