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Der Tourismus macht noch Pause

Die spanische Regierung versucht den Alarmzustand bis Ende Juni zu verlängern.

Seit dem 15. Mai gilt die Gesundheitsministerialverordnung, die allen Reisenden, die nach Spanien kommen, ob Ausländer oder Bürger spanischer Staatsangehörigkeit, die in das Land zurückkehren, eine Quarantäne auferlegt, solange der Alarmzustand anhält. Dies erschwert die Zukunft des Tourismussektors weiter. Die Regierung führt intensive Verhandlungen, um den Alarmzustand bis Ende Juni zu verlängern, wenn alle Phasen des Deeskalationsprozesses abgeschlossen sind.

Darüber hinaus hat das Ministerium eine Anweisung zur Festlegung von Hygienekontrollen bei der Ankunft von Reisenden, einschließlich Temperaturmessungen, erteilt. Während dieser Zeit müssen sie in ihrem Haus oder ihrer Unterkunft bleiben, was ihre Bewegungsfreiheit auf den Erwerb von Arzneimitteln und Grundnahrungsmitteln beschränkt.

Einige der wichtigsten spanischen Hotelketten wie Barceló teilten mit, dass sie nicht beabsichtigen, im Mai ein Hotel zu eröffnen und uch nicht so lange, wie es Reisebeschränkungen gibt. «Im Moment eröffnen wir keine Hotels, weil es nicht machbar ist. Es macht keinen Sinn, wenn Menschen nicht reisen können. Die neuen Maßnahmen ändern nichts. Wir eröffnen Hotels und keine Krankenhäuser».

Darüber hinaus wollen die Fluggesellschaften erst im Juli zurückkehren. Diese Woche hat die irische Fluggesellschaft Ryanair, die Nummer eins unter den Passagieren in Spanien, berichtet, dass sie diesen Sommer nur 40% ihres üblichen Flugplans durchführen wird und dies ab dem 1. Juli tun wird.

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