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Tourismus stellt 2,2 Millionen Euro für Arbeiten zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur auf Lanzarote zur Verfügung

Das Ministerium für Tourismus, Industrie und Handel der Kanarischen Regierung, unter der Leitung von Yaiza Castilla, stellt im Jahr 2021 insgesamt 2.190.739 Millionen Euro für verschiedene Infrastrukturarbeiten, Verschönerung und Verbesserung des Reiseziels der Insel Lanzarote zur Verfügung, deren Einzelheiten der Generaldirektor für Tourismusinfrastruktur der Kanarischen Regierung, Fernando Miñarro, in einem telematischen Treffen mit dem Vizepräsidenten und Minister für öffentliche Arbeiten des Cabildo von Lanzarote, Jacobo Medina, bekannt gab.

Insgesamt wird Tourismus der Kanarischen Inseln aus dem Budget des laufenden Jahres 10 Aktionen über Zuschüsse an lokale Behörden zur Umsetzung bereitstellen. Dem Cabildo von Lanzarote wird die Regierung der Kanarischen Inseln 1.214.780 Euro zur Verfügung stellen, die für insgesamt 3 Projekte verwendet werden, wie z.B. ein neues Teilstück des Insel-Radweges von Lanzarote, für einen Betrag von 1 Million Euro, zu Lasten der Vereinbarung, die zwischen dem Ministerium für Tourismus und dem Staatssekretär für Tourismus des Plans für touristische Infrastruktur unterzeichnet wurde. Dieser Beitrag ist zusätzlich zu dem im Vorjahr geleisteten Beitrag in Höhe von 950.000 Euro für die Umsetzung anderer Abschnitte dieses Projekts.

Ebenso wird durch einen Zuschuss an den Inselrat das Interpretationszentrum für Unterwasserarchäologie von La Graciosa mit einem Betrag von 14.780 Euro gefördert; und das Kongresszentrum von Lanzarote mit einem Beitrag von 200.000 Euro, der zu den 150.000 Euro hinzukommt, mit denen Tourismus der Kanarischen Inseln im letzten Jahr bei der Projektion dieses wichtigen Raums für Messen und Kongresse, die auf der Insel durchgeführt werden, zusammengearbeitet hat.

Der Rest der Aktionen wird auf verschiedene Gemeinden der Insel verteilt, deren Räten das Tourismusministerium insgesamt 975.959 Euro in Form von direkten Zuschüssen für die folgenden Investitionen zur Verfügung stellen wird: Wegweiser und touristische Beschilderung in der Gemeinde Tias 153.778 Euro oder das Kamel-Interpretationszentrum in Yaiza, mit einem Beitrag von 257.181 Euro.

Unter den Aktionen sind die so genannten urbanen Bioesquinas in Arrecife zu erwähnen, die mit 300.000 Euro gefördert werden. Es handelt sich um ein Pilotprojekt, das aus einem Ideenwettbewerb hervorgegangen ist und städtische Ruhezonen mit Pflanzenbeschattung, Energieladestationen und wiederverwendbarem Wasser realisieren soll.

Darüber hinaus wird das Projekt zur Beseitigung von architektonischen Barrieren an der Küste von Costa Teguise, in Höhe von 50.000 Euro, die Verbesserung der schattigen Bereich des Monuments Cruz del Mar, in Arrecife, 15.000 Euro, die Plaza de El Almacén mit grünen Schatten und Möbel in Arrecife, in Höhe von 100.000 Euro, und die Regeneration der Küstenlinie Arrieta-Punta Mujeres-Orzola in der Gemeinde Haria, in Höhe von 100.000 Euro durchgeführt werden.

Während des Treffens wurden die Zuschüsse und Aktionen überprüft, die das Tourismusministerium der Kanarischen Regierung im vergangenen Jahr auf Lanzarote entwickelt hat, um den Stand der Umsetzung der Projekte zu kennen.

Auch der Generaldirektor der Infrastruktur, Fernando Miñarro, bewegte den Vizepräsidenten des Cabildo die Notwendigkeit für öffentliche Einrichtungen der Insel, kommunale und insulare Förderung der Ausarbeitung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit Projekte, um sie mit der nächsten Generation Fonds der Europäischen Union auszurichten.

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