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Tiere töten verboten

Oktober 2020.- Die Guardia Civil von Morro Jable in Fuerteventura hat am 27. September drei Männer mit den Initialen M.D.R.G., C.G.A. und V.R.V. – alle volljährig und spanisch – als mutmaßliche Täter eines Verbrechens gegen Flora und Fauna festgenommen, als sie von den Beamten mit mehreren Leichen von Sturmtauchern an der Küste von Fuerteventura überrascht wurden.

Die Aktion fand gegen 19:30 Uhr statt, als eine Patrouille der Guardia Civil in Jandía (Gemeinde Pájara) Überwachungsaufgaben der aus dem Gebiet Cofete zurückkehrenden Fahrzeuge durchführte, um die illegale Ernte von Meeresfrüchten zu verhindern.

Die Beamten beobachteten ein verdächtiges Fahrzeug, das in der Nähe des Strandes geparkt war. Als sie sich dem Fahrzeug näherten, beobachteten sie, dass ein Mann mit einer Einkaufstüte davonlief. Einer der Beamten verfolgte ihn schnell und fing ihn ab, als er gerade die Tasche von einer nahe gelegenen Klippe geworfen hatte.

Darauf fanden die Beamten mehrere tote Sturmtaucher, die unter Naturschutz stehen. Leider gibt es immer noch Menschen, die Spaß haben, beim töten von unschuldigen Tieren.

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