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Teresa Berástegui: „Die Kanarischen Inseln haben das Potenzial, bei der Erholung des Tourismus weltweit führend zu sein

Mittwoch, 9. Dezember 2020

Die Vizeministerin für Tourismus der Regierung der Kanarischen Inseln, Teresa Berástegui, erklärte an diesem Mittwoch, dass „die Kanarischen Inseln das Potenzial haben, die Erholung des Tourismus weltweit anzuführen“. Erklärungen, die sie während ihrer Rede am dritten Tisch mit dem Titel „Finanzierung in Zeiten von Covid“ im Rahmen des fünften Internationalen Kongresses für Technologie und Tourismus Fuerteventura 4.0 abgegeben hat.

Für Berástegui ist es von wesentlicher Bedeutung, dass die autonomen Gemeinschaften, die lokalen Regierungen und die Unternehmen daran arbeiten, die europäischen Fonds der nächsten Generation zu nutzen, die 672 Milliarden Euro an Darlehen und Zuschüssen darstellen, die zur Unterstützung der von den EU-Mitgliedstaaten eingeleiteten Reformen zur Verfügung stehen. „Dies sind wichtige Finanzierungsachsen, also halten wir sie fest und machen das Beste daraus. In diesem Zusammenhang erinnerte sie daran, dass die vorgestellten Projekte „lebensfähig, konkret und durchführbar sein müssen, da sie sonst nicht förderfähig sind“, warnte sie.

Sie bestand auch darauf, dass sie im Einklang mit der Politik stehen müssen, die Europa fördert und die mit Nachhaltigkeit, digitaler Transformation und Digitalisierung zu tun hat. Der Vizeminister ermutigte KMU sowie lokale und Inselbehörden, sich an diesem Programm zu beteiligen und öffentlich-private Partnerschaften zu fördern, um die Wirtschaftstätigkeit wieder anzukurbeln und die durch den Covid verursachte Arbeitsplatzvernichtung zu minimieren.

23.06.2020, Spanien, Palma: Kunden nehmen bei Sonnenuntergang in der Bar Purobeach in Cala Estancia am Strand Playa de Palma einen Drink. Die Touristen d¸rfen wieder nach Mallorca, doch von Partystimmung ist wenig zu sp¸ren. (zu dpa „´Die Saison ist im Eimerª – Ballermannstars und der Corona-Sommer“) Foto: Clara Margais/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

In diesem Sinne gab die Programmbeauftragte der GD connect aus dem Referat Technologien und Systeme für die Digitalisierung der Industrie, Anna Puig-Centelles, einen vollständigen Überblick über die von der Europäischen Gemeinschaft entwickelten Programme und insbesondere über das starke Engagement für die Förderung der Digitalisierung, „die viele Vorteile bringen kann, weil digitale Technologie und Innovation nachweislich dazu beigetragen haben, die Hindernisse der Pandemie abzuschwächen“.

Puig-Centelles ermutigte Unternehmer, insbesondere aus KMU und Kleinstunternehmen, herauszufinden, wie sie Zugang zu Finanzierungen erhalten und welche Art von Projekten sie bei den verschiedenen Programmen wie Horizon Europe einreichen können, das am 1. Januar beginnt und das derzeitige Programm Horizont 2020 ersetzt. Sie wird sieben Jahre dauern.

Aus der Sicht des Privatsektors betonte die Expertin für europäische Projekte und digitale Innovationszentren, Silvia de la Maza, dass „Europa für alle Unternehmen ist“ und regte die Vorlage von Projekten zur Finanzierung an, „weil es viele Möglichkeiten geben wird“. Das Angebot ist sehr breit gefächert, betonte sie, „und wir müssen die Angst verlieren, den Sprung zur europäischen Finanzierung zu wagen“. Zu diesem Zweck forderte er die kanarischen Unternehmen, insbesondere die kleinsten, auf, Berater oder nahe gelegene Zentren um Hilfe zu bitten, um herauszufinden, welche Art von Programmen es gibt, „und dasjenige auszuwählen, das am besten zum Profil passt“.

Der Leiter der Abteilung für Innovation der Kanarischen Agentur für Forschung, Innovation und Informationsgesellschaft (ACIISI), Antonio López Gulías, und die Leiterin der Finanzrisikoanalyse von Sodecan, Raquel Bezares, berichteten ihrerseits über die Aufrufe zur öffentlichen Hilfe, die von der Kanarischen Exekutive durch verschiedene Finanzierungslinien gefördert werden, die sich an Unternehmer, Selbständige und Unternehmen richten, „die an die aktuelle Situation angepasst sind“. López Gulías wies darauf hin, dass die Agentur als Neuheit Maßnahmen im Bereich des digitalen Wissens und der IKT fördern wird, „die im Jahr 2021 eine entscheidende Rolle spielen werden“.

Schließlich berichtete der CEO von Archipiélago Next und Direktor für Technologie bei Satocan, Miguel Quintanilla, über den ersten privaten Fonds für technologische Start-ups auf den Kanarischen Inseln, der derzeit aus 15 Unternehmen besteht und „mit einer Investitionsverpflichtung von 7,5 Millionen Euro Unternehmer und Start-ups unterstützt“. Seit ihrer Gründung hat sie an 35 Projekten teilgenommen und diese gefördert.

Der Internationale Kongress für Technologie und Tourismus Fuerteventura 4.0 wird am morgigen Donnerstag mit dem Tisch „Tourismus, eine Vision der Zukunft“ abgeschlossen. Das Forum wird von der Abteilung für neue Technologien der Inselregierung von Fuerteventura und der Fuerteventura Tourism Business Association (Asofuer) organisiert. Mitarbeiter: Fremdenverkehrsamt von Fuerteventura, Universität von La Laguna (ULL), Universität von Las Palmas de Gran Canaria (Ulpgc) und die Regierung der Kanarischen Inseln. 
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