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Podemos möchte alle Immigranten, die vor dem 14. März schon in Spanien waren, legalisieren

Pablo Iglesias (l-r), zweiter Vize-Regierungschef von Spanien, Maria Jesus Montero, Regierungssprecherin, und Salvador Illa, Gesundheitsminister von Spanien, nehmen nach einer Kabinettssitzung an einer Pressekonferenz teil. Auf der Sitzung wurde eine Gesetzesverordnung verabschiedet, die die Sicherheitsmaßnahmen zur Milderung der Verbreitung des neuen Coronavirus regelt, sobald der Alarmzustand in Spanien endet. Foto: Moncloa/EUROPA PRESS/dpa –

Die Partei Podemos, die mit den Sozialisten in der Regierung koaliert, verlangt eine Legalisierung aller Immigranten, die vor dem Alarmzustand in Spanien waren. Alle sollen eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis erhalten.

2,2 Millionen Immigranten und davon 600.000 Flüchtlinge wären von dieser Regelung betroffen.

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