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Mit dem FEHT geht der Stadtrat neue Maßnahmen zur Unterstützung des Gastronomie- und Nachtlebenssektors an

Der Bürgermeister, Augusto Hidalgo, und der Stadtrat für Sicherheit und Notfälle, Josué Íñiguez, haben sich mit dem Präsidenten des Verbandes, José María Mañaricua, und mehreren Mitgliedern des Vorstandes getroffen

Die Stadtverwaltung hat sich mit der Wirtschaft darauf geeinigt, eine Arbeitsgruppe zu gründen, um Maßnahmen zur Bewältigung der Auswirkungen des Covid-19 zu koordinieren

Der Stadtrat hat den Geschäftsleuten den speziellen Weihnachtsplan der örtlichen Polizei vorgestellt, dessen Ziel es ist, die Koexistenz und die öffentliche Gesundheit durch die Kontrolle von Konzentrationen und Straßenpartys zu gewährleisten.

Las Palmas de Gran Canaria, Freitag, 18. Dezember 2020 – Der Bürgermeister von Las Palmas de Gran Canaria, Augusto Hidalgo, hat zusammen mit dem Stadtrat für Sicherheit und Notfälle, Josué Íñiguez, ein Treffen mit dem Präsidenten der Föderation der Hotel- und Tourismusunternehmen von Las Palmas (FEHT), José María Mañaricua, und mehreren Vorstandsmitgliedern abgehalten, um die Umsetzung neuer Maßnahmen zur Unterstützung des Gastronomie- und Nachtlebenssektors in Bezug auf die Sicherheit angesichts der Auswirkungen des Covid-19 zu besprechen.

An dem Treffen, das in der städtischen Notrufzentrale (Cemelpa) stattfand, nahmen auch die Leiterin der örtlichen Polizei, Carmen Delia Martín, der Vizepräsident und Leiter der Sicherheitsabteilung der FEHT, Tom Smulders, der Präsident der Vereinigung der Bars, Cafeterias, Restaurants und Freizeit, Fermín Sánchez, und der Vizepräsident von AEBRO und Leiter des Nachtlebens, Antonio Márquez, teil.

Augusto Hidalgo analysierte mit den Geschäftsleuten deren Forderungen, wobei er sich vor allem auf die Entwicklung der Weihnachtskampagne und das Fest der Straßenpartys konzentrierte, und bekräftigte das Engagement der Stadtregierung, die Erholung des Sektors der Bars, Cafeterias und Restaurants zu unterstützen.

In diesem Sinne war eine der Hauptvereinbarungen des Treffens die Schaffung eines Arbeitstisches zwischen dem Bereich Sicherheit und Notfälle und der FEHT, der dazu dient, gemeinsame Aktionen gegen die wirtschaftlichen Auswirkungen, die der Covid-19 auf diese Art von Unternehmen hatte, zu koordinieren.

„Wir sind uns bewusst, dass der Sektor aufgrund der Kapazitäts- und Zeitbeschränkungen, die von den staatlichen und regionalen Gesundheitsbehörden zur Eindämmung des Virus festgelegt wurden, eine schwierige Zeit durchmacht. Deshalb stehen wir den Geschäftsleuten nicht nur für die Einhaltung der Maßnahmen zur Verfügung, sondern auch für jede Art der Zusammenarbeit, da Tausende von Arbeitsplätzen in der Stadt von ihrer Tätigkeit abhängen“, betonte der Stadtrat.

„Wir befinden uns in einem schwierigen Moment, weil wir die Gesundheit aller und mit dem wirtschaftlichen Wohlergehen verbinden müssen. In diesem Sinne soll die Polizei nicht nur kontrollieren und sanktionieren, sondern mit den Bürgern und dem Freizeit- und Gaststättengewerbe, das von der Pandemie besonders betroffen ist, zusammenarbeiten“, fügte der Bürgermeister hinzu.

Spezieller Weihnachtsplan

Die Geschäftsleute haben aus erster Hand den Sonderplan für Weihnachten kennengelernt, der von der örtlichen Polizei ins Leben gerufen wurde, und haben die Arbeit der städtischen Behörde während einer Operation in Vegueta und Triana überprüft. Diese Arbeit zielt darauf ab, die Koexistenz und die öffentliche Gesundheit zu gewährleisten, wobei der Schwerpunkt auf der Einhaltung von Gesundheitsmaßnahmen sowohl im öffentlichen Straßenverkehr als auch in Betrieben liegt, insbesondere bei der Kontrolle von Menschenansammlungen und dem Feiern von Straßenpartys.

Hidalgo erklärte ihnen, dass sich die örtliche Polizei zusätzlich zu Kontrollmaßnahmen wie körperlicher Distanzierung oder dem Einsatz von Masken der Kontrolle der Flasche widmet, indem sie mehr als 60 Punkte in der ganzen Stadt überwacht und in Zusammenarbeit mit anderen städtischen Diensten wie dem Reinigungsdienst handelt, um diese Begegnungen zu erkennen und zu verhindern.

In diesem Rahmen hob der Stadtrat die Anstrengungen hervor, die das städtische Sicherheitskorps seit dem Ende der Eingrenzung unternommen hat, zusammen mit der Mitarbeit der Mehrheit der Bürger, die von grundlegender Bedeutung war, denn „Las Palmas de Gran Canaria ist eine der spanischen Städte mit der geringsten Inzidenz des Virus“.

Der Stadtrat für Sicherheit und Notfälle, Josué Íñiguez, wies seinerseits darauf hin, dass die Ortspolizei von Las Palmas von Gran Canaria seit Juli mehr als 14.900 Bußgelder wegen Nichteinhaltung von Gesundheitsmaßnahmen sowohl im öffentlichen Straßenverkehr als auch in Betrieben bearbeitet hat.

Konkret hat die örtliche Polizei im genannten Zeitraum 514 Bußgelder pro Straßenparty bearbeitet, 870 Verstöße in Lokalen und Gewerbebetrieben und mehr als 13.500 für das Nichttragen einer Maske.

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