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Knast wegen Tierquälerei

November 2020.- Beamte des Naturschutzdienstes (SEPRONA) von Santa María de Guía verhafteten einen Nachbarn der Stadt Gáldar mit den Initialen J.P.R.B. als mutmaßlichen Täter wegen Tierquälerei. Der Mann missachtete ein früheres Urteil, wo ihm verboten wurde über einen Zeitraum von 32 Monaten, Tiere zu halten und/oder mit ihnen ein Gewerbe zu betreiben.

Die SEPRONA von Santa María de Guía erfuhr von diesen Ereignissen aufgrund der Beschwerde eines Tierschutzverbandes, in der berichtet wurde, dass der Häftling wieder Tiere auf seinem Grundstück hatte und auch mit ihnen arbeitete .
Obwohl er vom Gericht der 1. Instanz von Santa María de Guía in einer abschließenden Haftstrafe zu 10 Monaten Gefängnis auf Bewährung sowie einer besonderen Disqualifikation von 32 Monaten für die Ausübung von Beruf, Gewerbe oder Handel mit Tieren verurteilt worden war.

Der Mann tötete seinen Hund mit einer Harke auf brutalste Weise.

Da er die Bewährungsauflagen nicht beachtet hat muss er nun mit Knast rechnen.

Die Beamten von SEPRONA führten die entsprechenden polizeilichen Ermittlungen durch. Auf der Farm seines Grundstücks befanden sich insgesamt acht Hunde, sieben Schafe und zehn Hühner, die Gegenstand der Inspektion sind. Der Häftling behauptete, dass sie Eigentum eines Verwandten waren, was von den Beamten nicht bestätigt werden konnte, da allen ein gesetzlich vorgeschriebener Mikrochip oder ein identifizierendes Element fehlte.
Aus all diesen Gründen forderte die Guardia Civil das Familienmitglied und den Eigentümer auf, für die Dokumente und die Gesundheit der Tiere zu sorgen, und verhaftete den mutmaßlichen Täter.
Der Inhaftierte wurde dem Untersuchungsgericht von Santa María de Guía zur Verfügung gestellt.

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