Deine Kanaren aktuell

Die Guardia Civil stellt ein verbotenes Fischernetz von 1 km länge sicher.

Diese Aktion wurde in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Umwelt des Stadtrats von La Oliva, dem Zivilschutz , den Rettungsschwimmern von La Oliva und EMERLAN durchgeführt.

Das Netz war ungefähr 1.000 Meter lang und 12 Meter hoch.Viele Fische konnten befreit werden, auch Engelhaie waren in dem Netz verstrickt.

Die Zivilgarde der Seeabteilung von Fuerteventura, die zum Provinzseedienst von Las Palmas gehört, hat das verbotene Netz sichergestellt.

Dieses Netz erschien Ende letzter Woche in der Nähe von Montaña Roja (nordöstlich der Küste von Fuerteventura). Anscheinend wurde es durch die starken Winde und der Strömungen an die Küste Fuerteventuras angetrieben.

Bei Erreichen der Küste von Fuerteventura verfing sich ein Teil dieses Netzes am Meeresboden – etwa 10 Meter tief – und verhinderte, dass es die Küste erreichte.

Die Fische wurden sofort ins Meer frei gelassen.

Das Netz wurde von einem Spezialschiff aus dem Meer gehieft, damit es keine Fische mehr töten kann. Sehr viele Reusen und Netze schwimmen im Atlantik herum, weil sie von ihren Eigentümern nicht mehr wiedergefunden werden. Sie sorgen für einen qualvollen Tod tausender Fische.

close

Hier kannst Du unseren Newsletter abonnieren