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Die ersten Kreuzschiffe kommen

Corona beherrscht alle Nachrichten. Wir versuchen auf unserem Portal, positive Nachrichten zu finden und zu veröffentlichen, was meistens sehr mühsam ist.

Denn die Kanaren sind ein wunderschöner Ort, wo man schöne Geschichten erleben kann. Auch jetzt. Es tut uns in der Seele weh, miterleben zu müssen, wie die Menschen auf den Kanaren unter dieser Krise leiden.

Plötzlich sollen «Las islas afortunadas», die glücklichen Inseln, unglückliche Inseln sein. Normalerweise ist die heftige Natur sehr menschenfreundlich. Obwohl es nur 90 km bis zur Sahara ist, gibt es keine Skorpione, keine giftigen Schlangen und keine gefährlichen Spinnen. Obwohl es im Atlantik alle möglichen Haie und andere gefährliche Meerestiere gibt, ist noch nie ein Mensch von ihnen angegriffen worden. Manchmal verirren sich ein paar Feuerquallen zum Sterben an den Stränden. Das ist aber auch alles.

Schon die alten Griechen nannten die Inseln das Elysium, den Vorhimmel. 

Vielleicht wollte Gott uns mit dem Virus sagen, dass wir es mit dem Glück nicht übertreiben sollten. Und dass wir uns auf die übliche kanarische Bescheidenheit zurückerinnern sollten.

Aber jetzt gibt es positive Nachrichten.

Die ersten Kreuzschiffe sind wieder unterwegs.

In der sogenannten neuen touristischen Normalität nach der Pandemie wird die Hauptstadt Fuerteventuras im kommenden November die wichtigsten Reedereien der TUI-Gruppe im Hafen von Porto und natürlich auch auf den anderen Inseln empfangen dürfen.

In diesem Sinne werden voraussichtlich in der Wintersaison 2020/2021 folgende Kreuzfahrtschiffe im Hafen der Hauptstadt eintreffen:

AIDA Nova: 4. November

AIDA Stella: 6. November

AIDA Vita: 14. November

AIDA Nova: vom 6. November bis 16. April jeden Mittwoch (Im Wechsel von AIDAnova zu AIDAperla wird bestätigt)

– Mein Schiff 4 – Kanaren mit Madeira III: vom 15. November bis 27. März samstags alle zwei Wochen ab Samstag, 21. November

– Mein Schiff 3 – Kanaren mit Madeira II: 12. Januar, 9. Februar und 16. März.

Die Reedereien werden jederzeit die von den Gesundheitsbehörden festgelegten Präventionsmaßnahmen ergreifen, um mit Covid-19 fertig zu werden.

Der Bürgermeister des Stadtrats von Puerto del Rosario, Juan Jiménez, betonte: „Diese Art von Liegeplatz entspricht einer Strategie zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung von Puerto del Rosario. Nur durch die Vereinigung von Synergien zwischen Verwaltungen und Wirtschaftsakteuren können wir aus dieser Krise herauskommen und stets dafür verantwortlich sein, die Gesundheitsvorschriften einzuhalten, damit es sich um eine virenfreie Stadt handelt “, betonte er.

Die Tourismusrätin Sonia Álamo erklärt ihrerseits: „Mit der Aktivierung der Kreuzfahrtsaison im Winter 2020/2021 stellen wir in Puerto del Rosario die neue touristische Normalität wieder her, was zweifellos eine sehr gute Nachricht ist. Logische Einhaltung strenger Protokolle zur Gesundheitssicherheit, unter anderem durch PCR am Ursprung, soziale Distanzierung, Hochfrequenzreinigung und -desinfektion sowie Verwendung von Masken. Es ist das beliebteste Reiseziel des nationalen und internationalen Tourismus, das uns auf der Suche nach Ruhe, Frieden und Entspannung sowie nach Freizeit und kultureller Vielfalt, vor allem aber nach Gesundheitssicherheit, in der wir arbeiten, besucht. “

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