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Die Dünen von Maspalomas werden von Aufsehern und Polizisten kontrolliert

Die Maspalomas-Dünen werden ab heute von vier Ranchern und zwei örtlichen Polizeibeamten kontrolliert. Hinzu kommt ein Team von sieben Personen, die diese Enklave ständig pflegen werden. Ziel ist es, dass die Besucher nur die genehmigten Orte betreten.

Der Plan der Dünen von Maspalomas enthält bereits die acht Kilometer langen Wanderwege, die die Öffentlichkeit durchqueren kann und die bereits mit 1.500 Poller markiert sind. Es wurden auch Steingärten neu bepflanzt, um neue Dünen zu erzeugen, die die im Laufe der Jahre verlorenen ersetzen sollen.

Durch die Begrenzungen konnte man das idyllischen Aussehen von vor 50 Jahren zurückgewinnen. 40.000 Tonnen Sand wurden durch diese Maßnahmen zurückgewonnen. Es wurden neue Dünen gebildet, die vor einigen Jahrzehnten siebzig Meter vom Meer entfernt waren und vor einigen Jahren zweihundert Meter entfernt waren.

Umweltvergehen können sehr teuer werden. Die Höhe der Bußgelder hängt davon ab, ob es sich um geringfügige oder schwerwiegende Umweltverstöße handelt, sie liegen zwischen 150 und 600 Euro. Bei sehr schweren Umweltvergehen kann dies jedoch bis zu 600.000 Euro kosten.

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