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Der Stadtrat fördert den Sonderplan zum Schutz des historischen Viertels von Tamaraceite

Der Plan, der das Gebiet des Städtebaus entwickeln wird, zielt darauf ab, die Sanierung des historischen Viertels der Nachbarschaft zu fördern, die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern und die wirtschaftliche Aktivität zu fördern.  

Das Dokument wird die Verbesserung des Fußgängerverkehrs, die Schaffung von Parkplätzen und neuen Einrichtungen sowie den Schutz von architektonisch wertvollen Gebäuden erleichtern.

Las Palmas de Gran Canaria, Freitag, 29. Januar 2021 – Die Abteilung für Stadtplanung und Wohnungsbau der Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria wird einen neuen Sonderplan für den Schutz und die Entwicklung der Altstadt von Tamaraceite fördern.

Der Schutzplan, der vom Konsistorium in den kommenden Monaten entwickelt wird, sobald er in der ordentlichen Plenarsitzung an diesem Freitag genehmigt wurde, zielt darauf ab, die Sanierung des historischen Viertels zu fördern, die zu einer Verbesserung der Lebensqualität für seine Bewohner führt.

Der Stadtrat für Urbanismus, Javier Doreste, sagte, dass „es unerlässlich erscheint, ein Dokument zur Erhaltung der Altstadt von Tamaraceite zu fördern, das das vorherige, vor fast 30 Jahren genehmigte erneuert und aktualisiert, und das helfen wird, den historischen Kern zu schützen, die Qualität des öffentlichen Raums wiederherzustellen und auf die Bedürfnisse der Bewohner dieses Stadtzentrums zu reagieren“.

„Diese Aktion des Schutzes und der Verwaltung von Tamaraceite fügt sich zu anderen Initiativen hinzu, die wir in verschiedenen Bereichen der Gemeinde durchgeführt haben, wie der Sanierungsplan der Riscos der Stadt, der neue Plan zum Schutz von Vegueta-Triana, der Plan zum Schutz von Perojo und der Plan zur Erhaltung von La Mayordomía“, hat Doreste erkannt.

Das neue Dokument, das den alten Conservation Plan Tamaraceite, in Kraft seit 1993, aktualisiert, wird eine neue Stadtplanung, um Maßnahmen wie Fußgängerverkehr in der Nachbarschaft, die Schaffung von Parkplätzen, den Bau von neuen Einrichtungen, den Schutz von Gebäuden mit architektonischem Wert und die Förderung der wirtschaftlichen Tätigkeit in einem Gebiet, das eine Fläche von 14 Hektar hat zu entwickeln.

Der neue Plan, der dem städtischen Umweltamt vorgelegt wird, wird in den kommenden Monaten vom Bereich Stadtplanung ausgearbeitet, dann wird er zunächst im Präsidium und schließlich in der entsprechenden Plenarsitzung genehmigt werden.

Nach der endgültigen Genehmigung wird das Dokument im Amtsblatt der Provinz veröffentlicht, damit es in Kraft treten kann.

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