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Das Kanarische Museum eröffnet eine Dokumentarausstellung über die historischen Epidemien Gran Canarias

Die Wiedereröffnung des «El Museo Canario» zog am vergangenen Montag, dem 25. Mai, den Zustrom der ersten Besucher zu seiner Dauerausstellung an. Der Historiker Fernando Bruquetas de Castro stellte bei der Eröffnung des Zentrums die Bedeutung der darin aufbewahrten bibliografischen Sammlungen und Originaldokumentationen dar, die nirgendwo anders zu finden sind.

«Die Kenntnis der Geschichte ermöglicht es uns, die Gegenwart zu verstehen und in die Zukunft zu blicken.»

Dem Kanarischen Museum war es möglich, eine Sonderausstellung über die historischen Epidemien zu organisieren, die die Insel Gran Canaria in den letzten Jahrhunderten heimgesucht haben. Die Dokumente erinnern an die Verwüstungen der Pest, der Pocken oder des Gelbfiebers, Krankheiten, die die Insel immer wieder heimsuchten. 

Die Cholera von 1851 und die Influenza von 1918-1919 prägten die Inseln besonders.

Die temporäre Ausstellung kann zwischen dem 29. Mai und dem 18. Juni während der normalen Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 10:00 bis 20:00 Uhr sowie samstags und sonntags von 10:00 bis 14:00 Uhr kostenlos in der Lobby des «El Museo Canario» besichtigt werden.

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